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Artenschutz

  1. Die Größe des Waldes


    Die Welt macht heute einen großen Artikel darüber und betitelt den mit: „Und der Wald hat doch noch eine Zukunft“. Dabei stellt der Autor die These auf, dass „in der Sahara, Südamerika und den Alpen Bäume wieder das Land erobern. Gründe sind der Klimawandel, Aufforstung und ein nachhaltiger Umgang mit der Natur.


  2. Langfristige Schädigung des Meeres nach Exxon-Valdez-Ölkatastrophe


    Zwanzig Jahre nach dem Unfall des Öltankers Exxon Valdez hat ein internationales Team von Forschern, dem auch Wissenschaftler des Leipziger Helmholtz-Zentrums für Umweltforschung UFZ, angehören die Südküste Alaskas untersucht.


  3. Neue Singvogelart entdeckt


    Es gibt doch auch noch positive Nachrichten. In Laos ist eine neue Singvogelart entdeckt worden, die erste seit mehr als 100 Jahren. Hübsch soll sie nicht sein, aber das ist ja auch nicht so wichtig. Ein fast kahler Vogel aus der Bülbül-Familie. Auf dem Schädel findet sich nur eine schmale haarähnliche Federlinie.


  4. Schwämme gegen Antibiotikaresistenz


    Die neue Ausgabe der Scientific American berichtet von einem Schwamm, der in der Mitte eines durch Bakterien befallenen Korallenriffs wuchs und gedieh. Eine Forschungsgruppe untersuchte das Phänomen und identifizierte ein natürliches antibakterielles Molekül namens Ageliferin


  5. 20 Jahre danach: Exxon Mobil muss für Ölpest zahlen


    Es ist kaum zu glauben: 20 Jahre nach der schweren Ölpest durch den Tanker «Exxon Valdez» vor Alaska hat ein kalifornisches Berufungsgericht am Montag Strafgelder in Millionenhöhe festgesetzt.
    Nach US-Medienberichten muss der Ölkonzern Exxon Mobil über 507 Millionen Dollar (368 Millionen Euro) an Berufsfischer, Fischverarbeiter und Anwohner zahlen


  6. Immer weniger wilde Schimpansen


    Scientific American meldet heute, dass die Schimpansenpopulation in Tansania um 90% zurückgegangen ist. Vor einigen Jahren gab es in Tansania laut der Tanzania National Parks Authority noch 10 000 jetzt nur noch 700. Man geht davon aus, dass die meisten Tiere durch Bejagung und Krankheiten gestorben sind.


  7. TCM und nachhaltige Nutzung des Regenwalds


    TCM, also traditionelle chinesische Medizin, und Umweltschutz geht im Allgemeinen nicht gut zusammen. Normalerweise denkt man in diesem Zusammenhang eher an ausgerottete Nashörner, Tiger und Schildkröten. Es kann aber auch anders gehen.


  8. Neue Baumart in Afrika entdeckt


    Reuters meldete gestern, dass in Äthiopien eine neue Baumart entdeckt wurde: Acacia fumosa. Das erstaunliche dabei ist, das Verbreitungsgebiet ist nicht etwa winzig, sondern hat die Größe Kretas. David Mabberly vom Royal Botanical Garden in Kew meinte dazu:


  9. GVOs erzeugen nicht mehr Ernteerträge


    Eine Studie der amerikanischen Union of Concerned Scientists hat sich mit dem Ertrag von genetisch veränderten Organismen (GVO) im Vergleich zu traditionell gezüchteten Saatgut befasst. Dabei ging es den Wissenschaftlern vor allem darum, zu testen, ob der Anbau von GVOs tatsächlich den Hunger in der Welt stoppen könnte.


  10. Mehr Herbizide durch Gentechnik


    Liest man Pressemitteilungen von Saatzuchtunternehmen wie Monsanto zum Thema Grüne Gentechnik, also Gentechnik, die in der Pflanzenzucht betrieben wird, dann wird man mit Sätzen wie „Der Anbau von Bt-Mais minimiert das Risiko massiver Ernteverluste durch Schädlingsbefall und reduziert gleichzeitig die Ausbringung von chemischen Pflanzenschutzmitteln.“ konfrontiert.